Was weiß man über den Klebeeffekt?

Zeitarbeit ist oft eine Zwischenstation für Arbeitnehmer, die sich in anderen Branchen verändern wollen. Von Bedeutung sind dabei die sogenannten Klebeeffekte: Der Zeitarbeitnehmer empfiehlt sich durch seine Arbeit beim Kundenunternehmen, das ihm ein Angebot zur Weiterbeschäftigung unterbreitet.

Integrationsbeitrag für Arbeitsmarkt

Die Studie „Zeitarbeit in Deutschland – Treiber für Flexibilität und Wachstum“ des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) beziffert den Klebeeffekt auf 14 Prozent. Besonders bemerkenswert: Ohne die Erprobungsmöglichkeit durch die Zeitarbeit hätten drei Viertel der Übernommenen keine Chance auf eine Einstellung im Kundenunternehmen gehabt.
Berechnungen des IW haben ergeben, dass allein im September 2011 etwa 50.000 Zeitarbeitnehmer durch Kunden übernommen worden sind (bei 949.000 Zeitarbeitnehmern insgesamt).

Wie funktioniert eigentlich Zeitarbeit? Wo arbeiten Zeitarbeitnehmer und welche Rechte haben sie? Antworten auf diese Fragen finden Sie in unserem Videoclip.

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Doris Droste
Doris Droste
Leiterin Abteilung Presse, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit

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