Thomas Hetz: „Deutsche Wettbewerbsfähigkeit nicht gefährden!“

Anlässlich der Vorstellung des aktuellen „Global Competitiveness Report“ des Weltwirtschaftsforums (WEF) am Mittwoch stellt Thomas Hetz, Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP), fest: „Ein flexibler Arbeitsmarkt ist die Voraussetzung, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands auch in Zukunft zu sichern. Arbeitsmarktinstrumente wie die Zeitarbeit sind für die exportorientierte deutsche Wirtschaft von enormer Bedeutung, um auf internationalen Märkten konkurrenzfähig zu sein.“

Dem Bericht zufolge belegt Deutschland den vierten von insgesamt 148 Plätzen. Verbesserungsmöglichkeiten sehen die Forscher im Bereich des Arbeitsmarkts, wo Deutschland auf Grund mangelnder Flexibilität nur auf dem 113. Rang liegt. „Deutschland ist aber auf einem richtigen Weg: Sowohl Politik als auch Tarifpartner haben in den vergangenen Jahren verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen. Diesen Weg gilt es fortzusetzen. Um in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben, muss der Arbeitsmarkt noch deutlich flexibler werden. Dies ist ein weltweiter Trend. Deutschland muss aufpassen hier den richtigen Weg beizubehalten, um nicht in einer Sackgasse zu landen, wenn an der Regulierungsschraube gedreht werden sollte. Diese Flexibilität am Arbeitsmarkt muss erfüllt werden, damit die Innovationskraft deutscher Unternehmen nicht gefährdet wird“, so Hetz.

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Doris Droste
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