Praxis für Politik in Rheine

Praxis für Politik in Rheine, v. l. n. r.:Rüdiger Kieslich, Bereichsleiter Niederlassung Rheine, Helga Stockel-Siepker, Vertrieb Niederlassung Rheine, Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer, Norbert Kreutz, Bereichsleiter für die Region Rheine, Wilhelm Oberste-Beulmann, BAP-Vizepräsident und Geschäftsführer START Zeitarbeit NRW GmbH. Foto: START

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer hat sich im nordrhein-westfälischen Rheine über die Zeitarbeitsbranche informiert. Dazu besuchte sie den Personaldienstleister START Zeitarbeit NRW, ein Mitgliedsunternehmen des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP). Die Aktion fand im Rahmen der Initiative „Praxis für Politik“ des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) statt, die es Bundestagsabgeordneten ermöglicht, ein Kurz-Praktikum bzw. einen Betriebsbesuch in einem Unternehmen der Mitgliedsverbände des BDWi zu absolvieren. Der BAP ist Mitglied im BDWi.

Arndt-Brauer,  Vorsitzende des Finanzausschusses im Deutschen Bundestag, tauschte sich mit BAP-Vizepräsident und START-Geschäftsführer Wilhelm Oberste-Beulmann unter anderem über neue Entwicklungen in der Zeitarbeit aus. Themen waren aber auch die konkrete Praxis der Arbeitnehmerüberlassung, Arbeitsabläufe bei einem Personaldienstleister, Berufsalltag und Chancen von Zeitarbeitnehmern und Auszubildenden sowie der Mindestlohn. Die Bundestagsabgeordnete wusste dabei zu schätzen, dass die Sozialpartner schon sehr früh und eigenständig durch ein entsprechendes Tarifvertragswerk Lohnuntergrenzen in der Zeitarbeitsbranche etabliert haben.

Über den Besuch der SPD-Bundestagsabgeordneten berichteten unter anderem die „Westfälischen Nachrichten“. Im Zeitungsartikel heißt es dazu wörtlich, Arndt-Brauer habe „im Laufe des Tages ihre Vorurteile gegenüber der Zeitarbeitsbranche abbauen können. Aus Respekt vor den Arbeitnehmern werde sie künftig nicht mehr von 'Leiharbeit', sondern von 'Zeitarbeit' sprechen.“

Wichtiger Hinweis:
Die Weitergabe der persönlichen LogIn-Daten an Dritte ist untersagt. Bei Zuwiderhandlung behält sich der BAP entsprechende rechtliche Schritte vor.

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