Stellenmarkt: Regensburg schneidet deutschlandweit am besten ab

Regensburg ist laut der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (heutige Ausgabe) die Stadt, in der die höchsten Löhne gezahlt werden, da Arbeitskräfte dort besonders knapp sind. Bei einem Vergleich der 75 größten Städte in Deutschland sei der bisherige Spitzenreiter München (1,5 Bewerber pro offene Stelle) auf den fünften Rang abgerutscht und von Regensburg (1,2 Bewerber pro offene Stelle) abgelöst worden. Den zweiten Platz teilten sich laut „FAZ“ Ingolstadt und Darmstadt (jeweils 1,3 Bewerber pro offene Stelle).

Der Artikel nennt Gründe für das Abschneiden: Regensburg und Ingolstadt hätten ihre gute Platzierung der Präsenz von Werken großer Automobilhersteller zu verdanken, in Darmstadt hingegen sei die Nachfrage aus dem Dienstleistungsbereich im Rhein-Main-Gebiet groß.

Weiter heißt es, den Städtevergleich hätte der Suchmaschinenbetreiber Adzuna durchgeführt, indem er mehr als 400.000 offene Stellen aus Online-Stellenbörsen ausgewertet hätte. Diese Daten seien dann den gemeldeten Arbeitslosen in den jeweiligen Städten gegenübergestellt worden. „Für ganz Deutschland hat sich die Quote von Bewerbern je Arbeitsplatz verbessert“, zitiert der Artikel einen Adzuna-Manager. Es gebe allerdings große regionale Unterschiede: Schlecht abgeschnitten habe beispielsweise das Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen.

Am meisten Personal gesucht wurde laut „FAZ“ in den Bereichen Informationstechnologie und Beratung. Eine große Nachfrage nach Arbeitskräften habe es aber auch in den Branchen Gastronomie, Buchhaltung und Finanzwesen gegeben.

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Doris Droste
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