Sportförderung durch Berufsgenossenschaften: Einseitige Belastung für die Zeitarbeit

In einem gemeinsamen Brief haben sich BAP, iGZ und der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW)  an das Bundesarbeitsministerium gewandt. Anlass sind Pläne der Gesetzlichen Unfallversicherung, des Deutschen Olympischen Sportbundes und des Bundesarbeitsministeriums, steigende Versicherungskosten für Berufssportler außerhalb des Profifußballs von anderen Branchen subventionieren zu lassen. Nach Meinung der drei Verbände sei dies ein Vertrag zu Lasten Dritter. Aus Sicht der Zeitarbeit würde die Branche bei den Tarifen für die Berufsgenossenschaften – in diesem Fall die VBG – besonders massiv belastet werden.

Ausdrücklich würdigen die drei Verbände die gesamtgesellschaftliche Aufgabe des Sports. Es sei aber inakzeptabel, diese Lasten über die VBG einseitig zu verteilen.

Hier finden Sie den Brief an das Bundesarbeitsministerium (PDF).

Hier finden Sie die gemeinsame Pressemitteilung "Protest gegen Zusatzkosten bei der Berufsgenossenschaft: Arbeitgeberverbände schreiben an das Bundesarbeitsministerium" (PDF).

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Doris Droste
Doris Droste
Leiterin Abteilung Presse, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit

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