BAP beim CDU-Bundesparteitag in Essen: Großer Gesprächsbedarf zu Gesetzesänderungen und Tarifabschluss in der Zeitarbeit

Der BAP ist auf dem diesjährigen CDU-Bundesparteitag mit einem Stand vertreten.

BAP-Hauptgeschäftsführer Thomas Hetz (l.) im Gespräch mit Carsten Linnemann, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (m.). Fotos: Alex Muchnik

Der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) ist erneut auf dem 29. Bundesparteitag der CDU Deutschland in der Grugahalle in Essen mit einem eigenen Stand vertreten. Neben der Wiederwahl der Bundeskanzlerin Angela Merkels zur CDU-Vorsitzenden und der bevorstehenden Bundestagswahl im kommenden Jahr nutzten viele CDU-Mitglieder, wie Carsten Linnemann, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU, und Marie-Luise Dött, stellvertretende Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sowie Vertreter aus verschiedenen Bundestagsausschüssen die Gelegenheit, um sich bei einem Kaffee an der BAP-Kaffeebar zur Zeitarbeit und der Branche auszutauschen.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen die anstehenden Gesetzesänderungen in der Zeitarbeit und deren Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. Gesprächsbedarf bei den Delegierten herrschte außerdem zu dem in der vergangenen Woche getroffenen Tarifabschluss in der Zeitarbeit. Dabei wurde zum wiederholten Male deutlich, dass der Tarifabschluss zwischen den Arbeitgeberverbänden der Zeitarbeit und den DGB-Gewerkschaften ein wichtiges Zeichen für die funktionierende Tarifautonomie in Deutschland ist.

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Gesa Kok
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