Ute Meiers, SPD-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Rhein-Erft-Kreis, besuchte BAP-Mitglied und informierte sich über neueste Entwicklungen in der Branche

v.l.n.r.: Aaron Knappstein, START NRW, Ute Meiers, SPD-Bundestagskandidatin, und Wilhelm-Oberste Beulmann, START NRW, in den Räumen des Zeitarbeitsunternehmens; Foto: START NRW.

Wilhelm Oberste-Beulmann, der Vorsitzende der Geschäftsführung der START NRW GmbH und BAP-Vizepräsident, freute sich, dass Ute Meiers der Einladung im Rahmen der Aktion „Praxistest Zeitarbeit 2017“ des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP) folgte: „Wir informieren Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften gleichermaßen gern. Das klärt auf, schafft Akzeptanz und hilft, Vorurteile unserer Branche gegenüber abzubauen.“ Aaron Knappstein, Leiter der Niederlassung Brühl, ergänzte: „Unser Unternehmensziel ist und bleibt ein positiver und wichtiger Beitrag zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und vor allem der Langzeitarbeitslosigkeit.“

Am Vormittag hospitierte Ute Meiers bei Einstellungsgesprächen von Bewerbern und lernte die Arbeitsabläufe des Personaldienstleisters kennen. Darüber hinaus erhielt sie Einblick in die erfolgreichen arbeitsmarktpolitischen Projekte von START, wie die Integration von Geflüchteten und von Menschen mit Behinderung, sowie die Partnerschaftliche Ausbildung. „Mit der Partnerschaftlichen Ausbildung können auch kleinere Unternehmen ohne Risiko Auszubildende beschäftigen. Zudem erhalten junge Menschen wichtige Hilfestellungen, um selbst tätig zu werden“, so Meiers.

Über die BAP-Aktion „Praxistest Zeitarbeit“Wie funktioniert Zeitarbeit in der Praxis, wie arbeiten Zeitarbeitskräfte und was wird sich daran durch die neue Gesetzesreform ändern? Um Politikern direkte Antworten auf diese und andere Fragen zu liefern, hat der BAP im Jahr 2015 die Initiative „Praxistest Zeitarbeit“ ins Leben gerufen. Das Interesse von Seiten der Politik, sich vor Ort die Praxis der Zeitarbeit näher anzuschauen ist groß: Auch angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl nutzen zahlreiche Politiker unterschiedlichster Parteien die Gelegenheit, mit Zeitarbeits- und Kundenunternehmen sowie Zeitarbeitnehmern ins Gespräch zu kommen.

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