Eurostat: Industrieproduktion gesunken

Nach Schätzungen des statistischen Amts der Europäischen Union (Eurostat) ist die saisonbereinigte Industrieproduktion im Februar 2018 im Euroraum (ER19) um 0,8 Prozent und in der EU28 um 0,7 Prozent gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat nahm dagegen die Industrieproduktion um 2,9 Prozent (ER19) und 3,1 Prozent (EU28) zu.

Die Gründe für die aktuell gesunkene Industrieproduktion liegen im Rückgang der Produktion von Investitionsgütern (-3,6 Prozent), von Gebrauchsgütern (-2,1 Prozent), von Vorleistungsgütern (-0,8 Prozent) und von Verbrauchsgütern (-0,5). Dagegen stieg die Produktion von Energie um 6,8 Prozent.

Von den Mitgliedstaaten, für die Daten vorliegen, verzeichneten Lettland (+8,7 Prozent), Polen (+7,5 Prozent) und Slowenien (+7,2 Prozent) die größten Zuwächse der Industrieproduktion. Deutschland kann ein Plus von 2,5 vorweisen. Malta (-7,7 Prozent), Griechenland (-1,9 Prozent) und Bulgaren (-1,0 Prozent) waren dagegen rückläufig.

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Doris Droste
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