Industrieproduktion in Europa nach unten gegangen

Die Industrieproduktion ist im Mai dieses Jahres nach unten gegangen, wie heute die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) berichtet. Demnach sind im Industriebereich  1,1 Prozent weniger Güter als im Vormonat gefertigt worden. Die FAZ beruft sich dabei auf Angaben der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Offenbar wurde aber sogar ein deutlicherer Rückgang erwartet: „Ökonomen hatten mit einem Rückgang um 1,2 gerechnet“, schreibt die FAZ. Der reelle Wert gibt sich damit weniger hoch als anfangs erwartet.  Im Monat zuvor habe es dagegen noch einen  Anstieg um 0,7 Prozent gegeben, heißt es weiter erklärend im Text.

Der Artikel beschreibt den Sachverhalt anschließend noch ein wenig genauer: Die Industrieproduktion sei in den „vier großen Volkswirtschaften des Euroraums“ nach unten gegangen. In der Bundesrepublik sei ein Rückgang um 1,4 Prozent feststellbar, den größten Rückgang hätten die Statistiker allerdings in Portugal ausgemacht. Die größten Zuwächse verzeichneten den Angaben zufolge dagegen Litauen und die Niederlanden. Auch hinsichtlich der einzelnen Bereiche der Industrie liefert die FAZ Informationen: Lediglich im Energiebereich sei ein Zuwachs feststellbar gewesen, lautet eine entsprechende Artikelpassage.

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