Einsatz von Rentnern gegen Fachkräftemangel durch die Rente mit 63?

Dem durch die Rente mit 63 prognostizierten zunehmenden  Fachkräftemangel könnte eine höhere Erwerbsbeteiligung von Menschen im Rentenalter entgegengesetzt werden. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) in ihrer aktuellen Ausgabe.

Karl Brenke vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hält laut FAZ „eine weiter zunehmende Erwerbsbeteiligung der Älteren“ für notwendig, „um  die Schrumpfung der Alterskohorten der nachwachsenden Generationen auszugleichen“.  So geht das DIW aktuell von potentiell 400.000 Fachkräften im Alter von 65 Jahren oder mehr aus: 150.000 Rentner seien bereits heute sozialversicherungspflichtig beschäftigt, weitere 250.000 Menschen im Rentenalter würden dem Arbeitsmarkt potentiell gerne wieder zur Verfügung stehen,  sofern seitens der  Politik bessere Anreize und entsprechende  Rahmenbedingungen geschaffen würden.

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Doris Droste
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