Stellungnahme der Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ) zu den Forderungen der Tarifgemeinschaft Zeitarbeit des DGB.

Uwe Beyer, Sven Kramer (v.l.) / Copyright: Tempo-Team GmbH, iGZ

Zu den öffentlich gemachten Forderungen der Tarifgemeinschaft Zeitarbeit des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) im Blick auf die am 17. September 2019 beginnenden Tarifverhandlungen in der Zeitarbeit bezieht die Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ) mit ihren Verhandlungsführern Uwe Beyer (BAP) und Sven Kramer (iGZ) wie folgt Stellung:  

„Die Forderung der DGB-Tarifgemeinschaft Zeitarbeit nach einer Tariferhöhung in der Zeitarbeit von 8,5 % ist nach Einschätzung der Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit, bestehend aus den Arbeitgeberverbänden BAP und iGZ, für eine Branche, die aktuell erheblich von der negativen wirtschaftlichen Entwicklung getroffen ist, vollkommen überzogen. Eine Forderung in dieser Höhe lässt den Bezug zur gegenwärtigen Situation vermissen. In der aktuellen Phase würden durch derartige Forderungen weitere Arbeitsplätze gefährdet und Integrationschancen von Menschen in den Arbeitsmarkt behindert.“

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Doris Droste
Doris Droste
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