Destatis: Reallohnindex in 2017 geringfügig gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in seiner heutigen Pressemitteilung bekannt gibt, ist der Reallohnindex im Jahr 2017 nur um 0,8 Prozent gestiegen. Im Jahr 2016 stieg der Index noch um ca. 1,9 Prozentpunkte. Der Grund für den verhaltenen Anstieg des Reallohns liegt weniger in der Nominallohnentwicklung begründet – der Nominallohnindex lag 2017 mit ca. 2,5 Prozent sogar über dem Vorjahreswert (2,3 Prozent). Vielmehr ist der Indexanstieg für die Verbraucherpreise (1,8 Prozent) ursächlich. Dieser liegt ca. einen Prozentpunkt über dem Vorjahreswert von 2016.

Verdienstentwicklung Bundesgebiet

Beschäftigte in den neuen Bundesländern hatten im Jahr 2017 einen nominalen Lohnzuwachs von 3,0 Prozent. Ihr durchschnittlicher Bruttomonatsverdienst einschließlich Sonderzahlungen lag bei vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei 3247 Euro. Beschäftigte in den alten Bundesländern konnten einen nominalen Lohnzuwachs von 2,5 Prozent aufweisen mit einem durchschnittlichen Bruttomonatsverdient von 4293 Euro. Für Gesamtdeutschland lag der entsprechende Wert bei 4149 Euro.

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Doris Droste
Doris Droste
Leiterin Abteilung Presse, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit

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