Arbeitslosigkeit in Deutschland geht im Februar leicht zurück.

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Insbesondere der milde Winter hat im Februar zu einem geringfügigen Rückgang der Arbeitslosigkeit in Deutschland trotz Konjunkturschwäche und Corona-Virus geführt. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte, sank die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im Februar auf 2,396 Millionen Menschen. Demnach nahm die Zahl der Jobsuchenden im Vergleich zum Vormonat um 30.000 ab, stieg im Vorjahresvergleich aber um 23.000 an. Die Arbeitslosenquote lag wie bereits im Vormonat und auch im Vorjahresmonat bei 5,3 Prozent.

Weiterhin auf hohem Niveau bewegt sich die Nachfrage der Unternehmen nach neuen Mitarbeitern, auch wenn sie erheblich an Dynamik verliert. So waren im Februar 690.000 offene Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 94.000 weniger als vor einem Jahr.

Die Erwerbstätigkeit stieg erneut an, jedoch nicht mehr so stark wie im Vorjahr: 45,08 Millionen Menschen waren in Deutschland im Januar erwerbstätig. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 18.000 und verglichen zum Vorjahresmonat um 241.000 Personen an. Dieser Anstieg beruht weiterhin vor allem auf mehr sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. 33,76 Millionen Menschen hatten demnach einen regulären Job, 474.000 mehr als ein Jahr zuvor.

Rückgang bei der Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Zeitarbeit

Zudem hat die BA unlängst den aktuellen Wert für die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Wirtschaftszweig „Überlassung von Arbeitskräften“ veröffentlicht. Im Dezember 2019 waren demnach 694.000 Personen sozialversicherungspflichtig in der Zeitarbeitsbranche beschäftigt. Da der Wert im Dezember 2018 noch bei 773.108 Personen lag, ist demnach ein Rückgang von 8,9 Prozent im Vorjahresvergleich zu verzeichnen.

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