Studie nimmt Bildungssysteme der Bundesländer unter die Lupe

Bildung und Wirtschaft stehen in engem Zusammenhang. Denn gut ausgebildete Fachkräfte und (Hoch-)Schulabsolventen können sich in Unternehmen einbringen und so auch zu wirtschaftlichem Wachstum beitragen. Unter anderem diesen Aspekt hat die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM), die von Arbeitgeberverbänden getragen wird, in einer aktuellen Studie unter die Lupe genommen. Darüber berichtet unter anderem auch die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) in ihrer aktuellen Ausgabe. Das Ergebnis: Sachsen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg haben „die leistungsfähigsten Bildungssysteme“, wie die SZ schreibt. Sie tragen damit also auch zum Wachstum der Wirtschaft und zur Reduzierung von Bildungsarmut bei. Die hinteren Plätze  hätten die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Bremen belegt. Wie die SZ ergänzt, wurde die Untersuchung vom Institut der deutschen Wirtschat Köln umgesetzt.

Der Artikel liefert auch Detail-Informationen. So hätten die Autoren bei ihrer Untersuchung markante Unterschiede ausfindig gemacht – auch hinsichtlich der vier Bestplatzierten.  Bei den Englisch-Kompetenzen hätten Bayern und Baden-Württemberg Rang 1 und 2 belegt, Sachsen und Thüringen dagegen nur Rang 8 bzw. 10. In der Kategorie Ganztagsangebote für Grundschüler hätten die Süd-Bundesländer ihre Spitzenpositionen dann aber verloren – hier seien laut SZ nur Platz 13 und 14 erreicht worden.

Die Untersuchung widmet sich auch dem Punkt Schulabbrecherquote. Im Artikel heißt es dazu,  „der gesamte Osten“ habe diesbezüglich Nachholbedarf. Die wenigsten Jugendlichen ohne Abschluss würden demgegenüber Bayern und Hessen verzeichnen. Allerdings, so betont die SZ abschließend: „Beim Anteil ausländischer Abbrecher liegen die beiden Länder wiederum weiter hinten.“





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Doris Droste
Doris Droste
Leiterin Abteilung Presse, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit

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