Euroraum auf moderatem Wachstumskurs

Rund 0,4 Prozent Zuwachs bei der Wirtschaftsleistung im ersten Quartal  2014 prognostizieren Ökonomen des Ifo-Instituts sowie der französischen und italienischen Statistikämter Insee und Istat; das ist deutlich mehr als in den beiden Vorquartalen (0,1 Prozent und 0,2 Prozent). Für die drauffolgenden Quartale wird mit je 0,3 Prozent Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gerechnet.

„Die Erholung wird sich dabei auf breiter Front durchsetzen, über alle Wirtschaftszweige und die überwiegende Mehrzahl der 18 Mitgliedsländer“, zitiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) in ihrer heutigen Ausgabe aus der gemeinsam veröffentlichten vierteljährlichen Konjunkturprognose der drei Forschungsinstitute. Als Konjunkturtreiber werden insbesondere die Investitionen genannt, die in den ersten drei Quartalen um 0,8, 0,4 und 0,7 Prozent wachsen würden. Die Arbeitslosenquote im Euroraum hingegen würde sich zunächst weiterhin auf hohem Niveau bei rund 12 Prozent halten.

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