Euro-Zone: Zahl der Beschäftigten stagniert seit Monaten

Die Konjunktur zieht wieder an in der Euro-Zone. Dennoch: Der Aufbau neuer Jobs will nicht vorankommen. Dies hat das „Handelsblatt“ in seiner Online-Ausgabe jüngst vermeldet und sich dabei auf Berechnungen des Statistikamtes Eurostat bezogen.

Den Angaben zufolge lag die Zahl der Beschäftigten in der Euro-Zone zwischen Juli und September 2013 bei 145 Millionen – der Wert stagniert damit das zweite Quartal in Folge. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum sei der Rückgang der Beschäftigung mit 0,8 Prozent allerdings geringer ausgefallen. „Die Daten zeigen, dass die anziehende Konjunktur – wie üblich – nur mit Verzögerung am Arbeitsmarkt ankommt", so das „Handelsblatt“.

In Deutschland seien derzeit so viele Menschen wie nie zuvor beschäftigt, in vielen Euro-Krisenländern sei die Wirtschaft dagegen gerade erst dabei, die Rezession zu überwinden – oder befinde sich noch mittendrin.

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