Bundesregierung legt Fachkräftebericht vor

Bahntechniker, Altenpfleger, Fahrdienstleister, Softwareentwickler – all diese Berufe haben eines gemeinsam: Es mangelt an geeigneten Kandidaten, die freie Stellen besetzen können. Dies wird aus dem von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) jetzt vorgelegten Fachkräftebericht ersichtlich, von dem die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) in ihrer heutigen Ausgabe berichtet.

Laut FAZ ist „in insgesamt 20 Berufen das Verhältnis von Nachfrage und Angebot so ungünstig, dass sie nach den statistischen Kriterien der Arbeitsagentur als Mangelberufe gelten“.  Grund dafür sei unter anderem der demographische Wandel.

Die Tageszeitung berichtet weiter von einem Gespräch, das Bundesarbeitsministerin Nahles mit Vertretern des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zu diesem Thema geführt habe. Der DIHK habe diesbezüglich betont, dass „bereits mehr als ein Drittel der Betriebe im Fachkräftemangel ein Risiko fürs eigene Geschäft sehen“. 2010 hätten diese Sichtweise nur halb so viele Firmen geteilt.


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