Was muss bei der Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung beachtet werden?

Um in Deutschland als Zeitarbeitsunternehmer aktiv zu werden, ist eine Erlaubnis der Bundesagentur für Arbeit (BA) zur Arbeitnehmerüberlassung zwingende Voraussetzung.

Die Erlaubnis wird zunächst befristet auf ein Jahr erteilt (§ 2 Abs. 4 S. 1 AÜG). Der Antrag auf Verlängerung der Erlaubnis ist spätestens drei Monate vor Ablauf des Jahres zu stellen (§ 2 Abs. 4 S. 2 AÜG). War das Zeitarbeitsunternehmen drei aufeinanderfolgende Jahre lang erlaubt tätig, kann die Erlaubnis auch unbefristet erteilt werden (§ 2 Abs. 5 S. 1 AÜG).

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