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BAP Tarifvertrag 2012

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c) bei Wahrnehmung öffentlich auf­erlegter Pflichten (z. B. aus Ehrenämtern, Ladung als Zeuge oder vergleichbaren Sach- verhalten) unter Anrechnung der hierfür erhaltenen Ent- schädigung auf das Arbeitsentgelt: Freistellung für die erforderliche Zeit d) Umzug aus dienstlicher Veranlassung 1 Tag Die Höhe des weiter zu zahlenden Arbeitsentgelts bemisst sich nach § 13.3. § 12.4 Mit § 12.3 sind die in Anwendung des § 616 BGB möglichen Fälle festgelegt. § 13 Entgeltvorschriften § 13.1 Die Mitarbeiter erhalten ein Monatsentgelt auf Basis ihrer ver- einbarten individuellen regelmäßigen Arbeitszeit, das spätes- tens bis zum 15. Banktag des Folgemonats in der Regel unbar ausgezahlt wird. § 13.2* Das Monatsentgelt setzt sich aus den festen Entgeltbestand- teilen des laufenden Monats (das jeweilige tarifliche Entgelt nach §§ 2 bis 4 des Entgelttarifvertrages) und den variablen Entgeltbestandteilen (z. B. Zuschläge und sonstige schwanken- de Entgelte) zusammen. § 13.3 Bei Anspruch des Mitarbeiters auf ein weiter zu zahlendes Arbeitsentgelt (z. B. bei Krankheit) werden die festen Entgelt- bestandteile gemäß Abs. 2 weiter gezahlt. Bei der Urlaubs- vergütung sind zusätzlich die Zuschläge für Sonn- und Feier- tagsarbeit sowie Nachtarbeit zu zahlen, soweit der Mitarbeiter ohne den Urlaub Anspruch auf diese gehabt hätte. § 13.4 Besteht für einen Monat ein anteiliger Entgeltanspruch (z. B. bei Ein- oder Austritt im Laufe des Monats) oder ist das Monatsentgelt aus anderen Gründen (z. B. unbezahlte Ausfall- zeiten) zu kürzen, so ermittelt sich der Entgeltanspruch nach * Mit Inkrafttreten etwaiger Branchenzuschlagstarifverträge wird der hiernach für den jeweiligen Wirtschaftszweig zu zahlende Branchenzuschlag Teil des festen tariflichen Entgelts gemäß § 13.2. 14 BZA/DGB-Tarifverträge:ManteltarifvertraGZEITARBEIT

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