Der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) bündelt die Kräfte der Personaldienstleister und setzt sich dafür ein, die gemeinsamen Interessen seiner Mitglieder in Bezug auf Personaldienstleistungen zu wahren und zu fördern.
Der BAP vertritt die Branche sowohl auf internationaler, europäischer als auch auf nationaler Ebene. Dazu arbeitet er als Mitglied in der Ciett, Eurociett, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) sowie im Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), im Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi), in der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e. V. (VhU) und im Österreichischer Verband Zeitarbeit und Arbeitsvermittlung (VZa) mit.
Der BAP ist die Vertretung der Personaldienstleistungsbranche innerhalb und gegenüber der Wirtschaft.
Der BAP bekennt sich zur Sozialpartnerschaft und ist Tarifpartner der DGB-Tarifgemeinschaft Zeitarbeit.
Der BAP organisiert aktiv den Informations- und Gedankenaustausch mit dem Gesetzgeber, den Ministerien, den Parteien, den Verbänden, den öffentlichen Institutionen, den Medien u. a. und gestaltet so den Arbeitsmarkt mit.
Der BAP ist für Chancengleichheit im Wettbewerb.
Der BAP ist mit seiner Mitgliederstruktur ein Spiegelbild der Personaldienstleistungsbranche in Deutschland.
Der BAP bietet umfassende Leistungen, um seine Mitglieder zu stärken und die Qualität von Personaldienstleistungen zu sichern.
Der BAP steht dafür, die gesellschaftlichen Verpflichtungen seiner Mitglieder sicherzustellen. Dabei übernimmt der BAP selbst gesellschaftliche Verantwortung und fördert Bildung und Wissenschaft auf dem Gebiet der Personaldienstleistungen.
Der BAP fördert die Kontakte zwischen seinen Mitgliedern, z. B. durch Austausch von Erfahrungen sowie Informationen, und organisiert dafür einen Dialog auf regionaler Ebene.
Der BAP ist deutschlandweit in neun Regionen aktiv. Über die interaktive Deutschlandkarte finden Sie die regionalen Ansprechpartner.
Acht Mal im Jahr veröffentlicht das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) exklusiv für den BAP aktuelle Zahlen zur Zeitarbeit in Deutschland. Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier.