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		<title>BAP</title>
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		<description>Pressemitteilungen des Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP)</description>
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			<title>BAP</title>
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			<description>Pressemitteilungen des Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP)</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 14 Jun 2013 14:50:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>BAP-Mitgliederversammlung wählte Präsidenten und Vorstand</title>
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			<description>Bei der Mitgliederversammlung des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.V. (BAP)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der Mitgliederversammlung des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.V. (BAP) stand gestern die Wahl von Präsidium und Vorstand im Mittelpunkt. Der bisherige BAP-Präsident, <b>Volker Enkerts</b>, wurde von der Versammlung im Maritim proArte Hotel Berlin einstimmig wiedergewählt.
Der neu gewählte Vorstand des BAP setzt sich wie folgt zusammen: <br /><b>Thomas Bäumer</b>, TUJA Zeitarbeit GmbH, <br /><b>Ralph Bräuchle</b>, agilitas GmbH Personaldienstleistungen, <br /><b>Wolfgang Braunmüller</b>, Augusta Personaldienstleistungen GmbH, <br />Präsident <b>Volker Enkerts</b>, FLEX-TIME Zeitarbeit GmbH, <br /><b>Andreas Dinges</b>, DIS AG, <br /><b>Heide Franken</b>, Randstad Deutschland GmbH &amp; Co. KG, <br /><b>Sylvia Friedmann</b>, HEISERV GmbH, <br /><b>Stephan Giesbert</b>, Fürst Personaldienstleistungen GmbH, <br /><b>Theo Hermann</b>, AMG Personal Management AG, <br /><b>Sebastian Lazay</b>, Extra Personalservice GmbH, <br /><b>Peter Mumme</b>, Mumme Personalservice Holding GmbH,<br /><b>Wilhelm Oberste-Beulmann</b>, START Zeitarbeit NRW GmbH, <br /><b>Uwe Schickor</b>, Schickor Personaldienstleistungs GmbH, <br /><b>Hugo Schmitt</b>, Schmitt GmbH, <br /><b>Ute Schoras</b>, Jobpower Personaldienstleistungs GmbH, <br /><b>Arnd Schumacher</b>, S &amp; W Personaldienstleistungen, <br /><b>Helmut Syfuß</b>, Project Phoenix Personaldienstleistungen GmbH, <br /><b>Bastian Tau</b>, ZAG Zeitarbeits-Gesellschaft GmbH,<br /><b>Steffen Wilke-Stern</b>, Akzent Personaldienstleistungen GmbH.
Die neuen Vorstandsmitglieder haben aus ihrer Mitte sieben Vizepräsidenten gewählt. Somit setzt sich das neue Präsidium wie folgt zusammen: <b>Volker Enkerts</b>, Präsident, sowie die Vizepräsidenten:<b> Thomas Bäumer</b>, <b>Heide Franken</b>, <b>Sebastian Lazay</b>, <b>Wilhelm Oberste-Beulmann</b>, <b>Hugo Schmitt</b>, <b>Ute Schoras</b> und <b>Steffen Wilke-Stern</b>.
Die nächste BAP-Mitgliederversammlung findet am 26. Juni 2014 in Berlin statt.<br /><br />Abdruck honorarfrei / Belegexemplar erbeten]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 14:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Politik disputiert intensiv über Zeitarbeit</title>
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			<description>Beim BAP-Arbeitgebertag fordern SPD und Grüne neue Regulierungen, FDP und CDU halten dagegen -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Starke Gegensätze trafen am 13. Juni beim „Arbeitgebertag Zeitarbeit“ des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP) in Berlin aufeinander. Parlamentarier von CDU und FDP diskutierten mit Vertretern der Oppositionsparteien SPD und Bündnis90/Die Grünen über die Zukunft der Zeitarbeit nach der Bundestagswahl. Vor rund 500 Teilnehmern im Maritim proArte Hotel entwickelte sich ein intensives Gespräch.
Der wenige Stunden zuvor auf der Mitgliederversammlung des BAP wiedergewählte BAP-Präsident, <b>Volker Enkerts</b>, sagte, dass „in den vergangenen drei Jahren die Löhne der Zeitarbeitnehmer um bis zu 20 Prozent gestiegen sind – deutlich mehr als in fast allen anderen Branchen“. Die in der Zeitarbeit gültige Lohnuntergrenze liege in acht Bundesländern über dem Mindestlohn, und in sechs Ländern sei sie mit diesem identisch. Die Zeitarbeit habe sich erheblich gewandelt. Er wünsche sich, dass die Politik dies besser honoriere. Von der Bundestagswahl hänge für die Personaldienstleister sehr viel ab.
Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesarbeitsministerin, <b>Ralf Brauksiepe</b>, unterstrich „die wichtige soziale Flankierung der Zeitarbeit“. Sie habe die gesellschaftliche Akzeptanz vorangebracht. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten habe sich in der vergangenen Legislaturperiode um 1,5 Millionen erhöht: „Dazu haben auch Sie beigetragen“, sagte er zu den anwesenden Zeitarbeitgebern. Die Branche solle nun in „ruhigeres Fahrwasser“ kommen: „Der Rechtsrahmen muss durch Kontinuität geprägt sein.“
Dass ein möglicher Regierungswechsel kein „ruhigeres Fahrwasser“ bedeuten werde, machte <b>Beate Müller-Gemmeke</b>, Sprecherin für Arbeitnehmerrechte der Grünen-Bundestagsfraktion, klar: „Wir wollen Equal Pay vom ersten Tag an.“ Außerdem forderte sie einen „Flexibilitätsbonus von zehn Prozent auf den Bruttolohn“. Flexible Arbeit „muß ihren Preis“ haben. Personaldienstleister hätten dies ihren Kunden zu vermitteln.
Weitere Regulierungen kündigte auch die Arbeitsmarktexpertin der SPD-Fraktion, <b>Anette Kramme</b>, an. Sie forderte einen Mindestlohn in den „verleihfreien Zeiten“ und Equal Pay in den „Verleihzeiten“. Ein Zeitarbeitsverhältnis müsse nach einem Jahr beendet werden. Außerdem wolle ihre Partei, dass die Betriebsräte über das Ob und die Länge von Entsendungen mitbestimmen.
„Nicht der Betriebsrat ist der Geschäftsführer, sondern der Geschäftsführer“, konterte FDP-Generalsekretär <b>Patrick Döring</b>: „Sie können die Verantwortung für ein Unternehmen doch nicht von demjenigen, der mit Haus und Hof haftet, auf abhängig Beschäftigte übertragen.“ Wer Equal Pay ab dem ersten Tag und einen Flexibilisierungsbonus von zehn Prozent verlange, könne gleich das Verbot der Zeitarbeit fordern: „Das wäre ehrlicher.“<br /><br />Auch <b>Gitta Connemann</b>, Mitglied im Vorstand des Parlamentskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, erteilte solchen Forderungen eine Absage. Das Wahlprogramm ihrer Partei sei zwar noch nicht verabschiedet, „aber mit uns wird es keine Flexibilisierungsprämie geben“. Auch Equal Pay ab dem ersten Tag komme nicht in Frage. Die Opposition bringe einiges durcheinander: „Der Niedriglohnsektor hat nichts mit der Zeitarbeit zu tun.“ 
Verwundert zeigte sich auch BAP-Vizepräsident <b>Sebastian Lazay</b>. Es sei auch „nicht sachgerecht“, dass Politiker Unternehmern erklärten, „wie wir die Preisgestaltung bei unseren Kunden durchsetzen können“. Er fragte Beate Müller-Gemmeke: „Sind Sie der bessere Unternehmer?“ Die Politik solle sich aus der Lohngestaltung heraushalten und die Tarifautonomie respektieren, weil die Tarifvertragsparteien selbst am besten wissen, was „Hand und Fuß“ habe.
Branchenzuschläge griffen zu spät, antwortete die Grünen-Politikerin: „Equal Pay ist noch nicht umgesetzt.“ Daraufhin kritisierte Gitta Connemann, dass die öffentliche Diskussion verzerrt werde, weil es „immer nur um das Einstiegsgehalt eines Ungelernten geht“. Zeitarbeit bedeute jedoch weit mehr. Und Patrick Döring ergänzte, die Branche dürfe nicht „kaputt reguliert“ werden.
Nach einem Vortrag des <b>FAZ-Redakteurs Sven Astheimer</b> über „Arbeitsmarkt und Wahlen aus Sicht der Medien“ begaben sich die Teilnehmer zum <b>BAP-Sommerfest</b> ins Kronprinzenpalais Unter den Linden. Dort wurde im Garten des spätklassizistischen Stadtpalais bei Speisen und Getränken ausgiebig bis in die Nacht weiter diskutiert.
Abdruck honorarfrei / Belegexemplar erbeten]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 13:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Überdurchschnittliche Erfolgsquote privater Personalvermittler</title>
			<link>http://www.personaldienstleister.de/index.php?id=137&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1048&#38;cHash=8a836cbc9f50cc3058e8624909b30942</link>
			<description>Experten und Politiker diskutieren auf dem Praxistag  Personalvermittlung in Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bedeutung der privaten Personalvermittlung wächst. Dies betonte <b>Holger Schäfer</b>, Senior Economist beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), auf dem Praxistag Personalvermittlung in Berlin. Nutzten 2005 lediglich fünf Prozent der Arbeitgeber bei der Stellenbesetzung private Vermittler, so waren es 2011 bereits 14 Prozent. Der Trend sei weiter steigend, sagte der Arbeitsmarkt-Experte auf der Veranstaltung des Verbandsbereiches Personalvermittlung (VBPV) des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP) im Maritim proArte Hotel am Mittwoch, 12. Juni.
Die Erfolgsquote der Unternehmer, die ihre Stellen über Personalvermittler besetzten, liege bei 40 Prozent. Dies sei ein „überdurchschnittlicher Wert“ im Vergleich zu anderen Instrumenten. Die privaten Arbeitsvermittler liegen damit vor der Bundesagentur für Arbeit, so Schäfer. 
<b>Thomas Schonscheck</b>, VBPV-Vorsitzender, hatte die rund 100 Teilnehmer aus Politik und aus der Branche bereits zuvor auf das zentrale Thema eingestimmt: „Der Fachkräftemangel wird immer spürbarer.“ Zuwanderung als Lösung werde jedoch momentan überschätzt, meinte IW-Forscher Schäfer. Das Saldo bei Zu- und Abwanderung decke nicht die durch den demographischen Wandel entstehende Lücke: „Der europäische Arbeitsmarkt besteht nur auf dem Papier, in der Realität jedoch nicht.“ Entscheidend – auch für die Personalvermittler – bleibe derzeit der jeweils lokale Arbeitsmarkt.
Eine Rolle spielte das Thema auch bei Mitgliedern des Ausschusses für Arbeit und Soziales im Deutschen Bundestag. Die Podiumsdiskussion, unter der Leitung der Journalistin <b>Conny Czymoch</b>, stand unter dem Motto „Perspektiven der Personalvermittlung in Zeiten des Fachkräftemangels“. Einig waren sich alle Abgeordneten, dass die privaten Personalvermittler eine wichtige Ergänzung zur Bundesagentur für Arbeit darstellten und Unternehmen mit ihrer Dienstleistung gerade bei der Sondierung der Bewerber stark entlasteten.
<b>Beate Müller-Gemmeke</b>, Abgeordnete der Grünen, unterstrich, dass Zuwanderung für den Arbeitsmarkt „unumgänglich“ sei: „Die Euro-Krise wird darauf weitere Auswirkungen haben.“ Sie sehe das jedoch ambivalent: „Wir müssen unsere Potenziale in Deutschland heben, denn auch ein Krisenland wie Spanien braucht gut ausgebildete Arbeitskräfte.“ 
Der „riesige Fachkräftebedarf“ sei mit inländischem Potenzial nicht zu decken, meinte die SPD-Abgeordnete <b>Katja Mast</b>. Sie forderte für die Zuwanderung „ein Punktesystem, wie es die USA und Kanada bereits seit vielen Jahren haben“. Deutschland müsse „klar definieren, welche Fachkräfte wir brauchen“.<br /><br />Allein auf die Zuwanderung zu setzen, davor warnte der FDP-Abgeordnete <b>Pascal Kober</b>. Zunächst müsse das heimische Arbeitskräftepotenzial ausgeschöpft werden. „Vor allem bei Frauen und Älteren können wir die Beschäftigungsquote erhöhen“, sagte der 41-Jährige: „Wir müssen alle Pfade gleichermaßen beschreiten, um den Fachkräftemangel in den Griff zu bekommen.“
<b>Paul Lehrieder</b>, CDU/CSU-Berichterstatter im Ausschuss Arbeit und Soziales, bezog sich auf Prognosen für das Jahr 2029: „Dann wird die deutsche Wirtschaft 6,5 Millionen Stellen nicht besetzen können.“ Diese Lücke müsse geschlossen werden. In den hier lebenden Ausländern sah er ein großes Potenzial. Doch die Sprachkompetenz sei momentan teilweise noch ungenügend. Hier forderte er deutliche Verbesserungen. Die Frauen, die gar nicht berufstätig oder nur Teilzeit beschäftigt seien, stellten ebenfalls eine Möglichkeit dar, dem Fachkräftemangel zu begegnen.
An diesem Punkt setzte auch <b>Heinz Ostermann</b> an. Der stellvertretende VBPV-Vorsitzender bedauerte, dass den Personalvermittlern kaum Daten über Frauen vorliegen, die nicht in ihrem Ausbildungsberuf arbeiteten: „Hier könnten wir eine flächendeckende Offensive starten und dieses Potenzial heben.“ Doch dafür müsse die Politik Statistiken erarbeiten.<br /><br />Erstmalig hat der Verbandsbereich Personalvermittlung des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP) zum »Praxistag Personalvermittlung« eingeladen. Diese neue und größte Plattform für Personalvermittler entstand jüngst aus der Integration des Bundesverbandes Personalvermittlung (BPV) in den BAP. Der BPV hat sich seit 1994 für die Belange der Personalvermittlungsbranche eingesetzt. Mit der neu geschaffenen Plattform existiert jetzt ein Netzwerk zur Bündelung der Interessen unter dem Dach des BAP.<br /><br />Abdruck honorarfrei / Belegexemplar erbeten]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 18:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiterbildung: Keine Benachteiligung von Zeitarbeitskräften messbar</title>
			<link>http://www.personaldienstleister.de/index.php?id=137&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1038&#38;cHash=a12cd4929f50e7f16bd4fbcceafdec48</link>
			<description>Bertelsmann-Studie bestätigt „keine statistisch eindeutig schlechteren Teilhabechancen“</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wie man einseitig negative Schlagzeilen produziert, hat gerade die Bertelsmann Stiftung mustergültig vorgeführt“, sagten <b>Thomas Hetz</b>, <b>Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP)</b> und <b>Werner Stolz</b>, <b>Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ)</b>. „Die Studie zur Weiterbildung von Teilzeitbeschäftigten, Mini-Jobbern, befristet Beschäftigten und Zeitarbeitnehmern weist auch auf positive Aspekte bei den Personaldienstleistern hin, was die Qualifizierung ihrer externen Mitarbeiter betrifft. Aber davon steht in der Pressemitteilung der Bertelsmann Stiftung kein einziges Wort“, so Hetz.
„Aber auch die im Bereich der formalen Weiterbildung geringere Quote der Zeitarbeit, die die Bertelsmann Stiftung in ihrer Pressemitteilung so schlagzeilenträchtig vorangestellt hat, relativiert sich bei genauerem Lesen der Studie“, so Werner Stolz. „Die Autoren der Untersuchung weisen nämlich selbst darauf hin, dass das eindeutig mit der Beschäftigten- und Tätigkeitsstruktur in unserer Branche zusammenhängt.“
Die Studie „Weiterbildung atypisch Beschäftigter“ stellt der Zeitarbeit bei der informellen berufsbezogenen Weiterbildung, also der Qualifizierung außerhalb solcher Aktivitäten, wie z.B. Seminaren und Lehrgängen, ein gutes Zeugnis aus. Wörtlich heißt es dort:<br />„So weisen zwar teilzeitbeschäftigte und geringfügig beschäftigte Männer und Frauen eine geringere Wahrscheinlichkeit auf, an informellen Lernaktivitäten teilzuhaben, als Personen, die in Vollzeit bzw. nicht geringfügig beschäftigt sind. Keinen statistisch signifikanten Effekt finden wir jedoch für die Gruppe der befristet Beschäftigten und die der Zeitarbeiter. Männer und Frauen, die sich in einer dieser Beschäftigungsformen befinden, haben demnach keine statistisch eindeutig schlechteren Teilhabechancen an informeller Weiterbildung als die entsprechenden Vergleichsgruppen.“<br />Gerade dem informellen Lernen wird aber, wie die Bertelsmann-Studie konstatiert, „mittlerweile in Öffentlichkeit und Literatur eine große Bedeutung beigemessen“. Zeitarbeitnehmer selbst messen „ihrer Arbeitstätigkeit einen hohen Lerngewinn“ bei und sind der Meinung, „dass sich ihre Kompetenzen durch die Zeitarbeit verbessert haben“, wie die Autoren der Studie schreiben.
Tatsächlich sieht die Studie „in der speziellen Beschäftigten- und Tätigkeitsstruktur in der Zeitarbeit“ eine Erklärung für die geringere Beteiligung von Zeitarbeitnehmern an formalen Weiterbildungsangeboten und führt dazu aus:<br />„Der Anteil Un- und Angelernter ist in der Gruppe der Zeitarbeitnehmer überproportional hoch und diese werden oftmals als Hilfsarbeiter eingesetzt. <b>Viele Zeitarbeitnehmer weisen folglich Eigenschaften auf, die sich ungünstig auf die Weiterbildungsbeteiligung auswirken, und zwar unabhängig vom Merkmal ‚Zeitarbeiter‘ an sich.“</b><br />In diesem Zusammenhang bestätigt die Studie die von den Personaldienstleistern geschilderten „Probleme hinsichtlich der Ängste und der geringen Motivation seitens der Zeitarbeitnehmer“, die „im Einklang mit Erkenntnissen der Bildungsforschung [stehen], <b>wonach die geringe Weiterbildungsbeteiligung mancher Personengruppen nicht nur auf mangelnde Angebote seitens der sie beschäftigenden Unternehmen, sondern auch auf das Verhalten der Individuen selbst zurückzuführen ist.“</b> 
„Erfreulich ist auch, dass die Bertelsmann-Studie die Aktivitäten der beiden Verbände BAP und iGZ im Bereich der Qualifizierung von Zeitarbeitnehmern wie etwa die Einführung eines Kompetenzpasses zu Kenntnis genommen hat und explizit darauf hinweist“, so Hetz und Stolz. „Immerhin werden unserer Branche spezielle Förderansätze attestiert, wenn die Autoren in ihrer Untersuchung schreiben: „Gerade für die Gruppe der Zeitarbeitnehmer sind in der jüngeren Vergangenheit diesbezüglich einige Bemühungen unternommen worden. […] Spezielle Förderansätze für die weiteren Gruppen atypisch Beschäftigter existieren dagegen bislang nur wenige.“ Es ist nur mehr als ärgerlich, dass solche Aussagen der Bertelsmann-Studie in den Medien und der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen worden sind, weil die Bertelsmann Stiftung eine einseitig negative Pressemitteilung herausgegeben hat. Dass unsere Branche künftig ihre Anstren¬gungen im Bereich der Qualifizierung forcieren muss und wird, steht dabei außer Frage.“
<b>Pressekontakt</b>
BAP, Jenny May, 030/ 206098-30
iGZ, Wolfram Linke, 0251/ 32262-152]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 11:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BDA-Bericht „Realität am deutschen Arbeitsmarkt“ räumt faktenreich mit Vorurteilen auf</title>
			<link>http://www.personaldienstleister.de/index.php?id=137&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1023&#38;cHash=eb7830d8674da30cf2bf22b5afb96662</link>
			<description>Minijobber, befristete Arbeitsverhältnisse, Niedriglohnbereich – die Debatte über die Situation am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat in einem aktuellen Bericht Fakten über den deutschen Arbeitsmarkt zusammengestellt und veröffentlicht, um den einzelnen Vorurteilen in der Öffentlichkeit mit konkreten Zahlen zu begegnen. Denn auf Basis falscher Zahlen gründe sich der Ruf nach neuen staatlichen Regulierungen, so Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt im Vorwort.<br /><br />Beim Thema Niedriglohnbereich zeigt sich, so der BDA-Bericht, dass gerade dieser Bereich wie ein Türöffner, vor allem für Geringqualifizierte und Langzeitarbeitslose, in den Arbeitsmarkt wirkt. Im Übrigen ist – bezogen auf die gesamte Bevölkerung – der Anteil der Normalverdiener nicht gesunken, sondern zwischen 1994 und 2009 von 46 Prozent auf 48 Prozent gestiegen. Der Anteil der Nichterwerbstätigen ist hingegen von 12 Prozent auf 8 Prozent gesunken. <br /><br />Zum Thema befristete Arbeitsverträge stellt der BDA in seinem Bericht fest, dass der Anteil der befristet Beschäftigten nicht – wie vielfach behauptet – extrem angestiegen ist, sondern seit Jahren konstant unter 9 Prozent liegt. Über die Hälfte der Neueinstellungen erfolgen unbefristet. Außerdem sei die Übernahmequote kräftig gestiegen: von 39 Prozent im Jahr 2005 auf 56 Prozent 2011.<br /><br />Auch zum Thema Zeitarbeit stellt der Bericht die aktuellen Ergebnisse vor: Der Anteil der Zeitarbeit an der Erwerbstätigkeit liegt in Deutschland bei lediglich 2,1 Prozent. Im ersten Halbjahr 2012 waren zwei Drittel der neu eingestellten Zeitarbeitnehmer vorher ohne Arbeit, jeder Sechste davon war sogar länger als ein Jahr arbeitslos – ein Beleg für die integrative Wirkung des Instruments Zeitarbeit in den Arbeitsmarkt. <br /><br /><media 1186 _blank - "TEXT, Die Realitaet am deutschen Arbeitsmarkt, Die_Realitaet_am_deutschen_Arbeitsmarkt.pdf, 1.1 MB">Hier finden Sie den BDA-Bericht.</media>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 May 2013 12:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausschreibung: VBG-Arbeitsschutzpreis</title>
			<link>http://www.personaldienstleister.de/index.php?id=137&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1018&#38;cHash=7df1a4dd17154e33b55e86764d9d5f37</link>
			<description>Die gesetzliche Unfallversicherung VBG zeichnet die besten Ideen in der Arbeitssicherheit und im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die gesetzliche Unfallversicherung VBG zeichnet die besten Ideen in der Arbeitssicherheit und im Gesundheitsschutz mit dem „Arbeitsschutzpreis 2014“ aus. Alle zwei Jahre können Unternehmen in verschiedenen Kategorien Prämien bis zu 10.000 Euro und die Arbeitsschutzpreis-Medaille in Gold, Silber und Bronze gewinnen. In diesem Jahr wird außerdem ein Sonderpreis zur Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“ ausgeschrieben.
Unternehmen können sich mit betrieblichen Initiativen, Maßnahmen oder Programmen sowie mit besonders innovativen Produkten und Dienstleistungen bewerben. Sie sollen aufzeigen, wie gesunde Mitarbeiter und präventive Arbeitsgestaltung die Produktivität fördern und zur <br />Kosteneinsparung beitragen können. <br /><br />Eine unabhängige Jury ermittelt die Sieger für den VBG-Arbeitsschutzpreis und den Präventionspreis. Die Jury besteht aus Mitgliedern der Selbstverwaltung der VBG sowie Vertretern aus den Bereichen Wissenschaft und Medien. Bei der Bewertung sind Kriterien wie Innovationsgrad, Übertragbarkeit auf andere Unternehmen, Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit ausschlaggebend. Das Preisgeld wird durch die Jury festgelegt, es ist auf die Höhe von maximal 10.000 Euro je Kategorie begrenzt.
Bewerben können sich alle VBG-Mitgliedsunternehmen, die Projekte im Arbeitsschutz betreiben. Der Bewerbungszeitraum läuft bis zum 31. Oktober 2013.
Alle Informationen zum Arbeitsschutzpreis 2014 und die Bewerbungsunterlagen sind unter <link http://www.vbg.de/arbeitsschutzpreis - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.vbg.de/arbeitsschutzpreis</link> zu finden. Die Teilnahme am VBG-Arbeitsschutzpreis ist kostenlos. Die Gewinner werden außerdem zum Deutschen Arbeitsschutzpreis 2015 angemeldet, den Bund, Länder und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung vergeben.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 14:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Fußball – eine Art Zeitarbeit.“</title>
			<link>http://www.personaldienstleister.de/index.php?id=137&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1015&#38;cHash=4de5f060f2b449f7726c779201e5360f</link>
			<description>In der Commerzbank-Arena in Frankfurt am Main verfolgten gestern 200 Zuhörer die von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Allein der Ort trägt zum Reflektieren bei“, so der Zukunftsforscher <b>Matthias Horx</b> über die Commerzbank-Arena in Frankfurt am Main. Auch Fußball sei eigentlich eine Art Zeitarbeit. Horx präsentierte gestern in der „Executive Lounge“ 200 geladenen Gästen fünf Megatrends, die dabei sind, die Arbeitswelt von morgen nachhaltig zu verändern.
Unter dem Motto „Wir haben keine Glaskugel. Wir haben Horx.“ haben die Partner der Branchenkampagne „Die Zeitarbeit: Einstieg. Aufstieg. Wachstum.“ und der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) den deutschen Trend- und Zukunftsforscher eingeladen, um Zeitarbeit aus der gesamtgesellschaftlichen und internationalen Perspektive unterhaltsam betrachtet zu sehen. 
<b>Gerhard Lederle</b>, BAP-Regionalsprecher Mitte-West, begrüßte die Kampagnenunterstützer und Gäste auf dem Podium: <b>Franziska Bender</b>, Koordinatorin Fachbereich Steuerung und Beratung, Regionaldirektion Hessen, Agentur für Arbeit; <b>Monika Herb</b>, Senior Management Assistentin, Europäische Zentralbank; <b>Klaus Stein</b>, IG Metall Mannheim, 2. Bevollmächtigter (Geschäftsführer); und den BAP-Vizepräsidenten <b>Mirco Melega</b>. <br /><br />Matthias Horx erheiterte mit seinem Vortrag das Publikum. Der eine oder andere Zuhörer wurde dabei auch nachdenklich. Es gebe keine linearen Trends, so Horx. Alles hänge voneinander ab, auch die fünf Megatrends untereinander. Megatrends seien rückschlagsfest und eher mit der Champions League zu vergleichen als mit der Bundesliga. Sie verlaufen weltweit anders, stetig doch langsam. Fünf davon würden die Arbeitswelt von morgen bestimmen: Globalisierung, Downaging, Konnektivität, Individualisierung und Frauen. 
Selbst Afghanistan und der Irak würden in punkto Rechte von Frauen Fortschritte machen. In Sachen Bildung hätten in Deutschland die Frauen innerhalb von 100 Jahren die Männer überholt. In 6,5 Prozent der Haushalte seien Frauen die Besserverdiener, sonst seien es mit 59,6 Prozent nach wie vor die Männer, die mit ihrer „männlichen Präsenzkultur“ dafür verantwortlich seien, dass Frauen in Führungsetagen selten präsent sind.
Es sei Fakt, dass berufliche Biografien immer fragmentierter würden und, dass Anstellungswechsel zunehmen. Diese seien bereits in den skandinavischen Ländern nicht mehr negativ von der Gesellschaft angesehen. Wichtig sei es, dass die Gesellschaft eine Zeitkultur entwickeln möge, die „Flexicurity“ ermöglicht – eine Mischung aus Freiheit und Sicherheit. Gemischte Teams mit Männern und Frauen seien grundsätzlich erfolgreicher. „Wenn man Frauen integriert, macht dies die Ökonomie robuster.“ In Deutschland würde man im Schnitt 63 Jahre gesund leben. Bei den Japanern liege diese Zahl im Vergleich bei 76 Jahren.
Horx sah ein großes Problem darin, dass die deutschen Bildungssysteme es nicht schaffen, bei Jugendlichen Leidenschaft zu erzeugen. Lebenslanges Lernen klinge fast wie ein schweres Urteil. Weltweit sinke der Anteil der Bitterarmen, gleichzeitig steige der Teil der Besserverdiener global an. In fünf Jahren würde die Arbeitskraft eines chinesischen Arbeiters 2/3 eines amerikanischen Arbeiters entsprechen. Leider seien die Worte „Individualisierung“ und „Veränderung“ in Deutschland negativ besetzt. Doch es sei wichtig für jeden Einzelnen, dass es Veränderungen gebe. Zeitarbeit sei dabei eine Möglichkeit von vielen. <br /><br />Für den Arbeitsmarkt von morgen sei es wichtig, Teams mit verschiedenen Persönlichkeiten in Firmen zu bilden, damit komplexe Themen mit unterschiedlichen Ansätzen gelöst werden könnten. Grundsätzlich sei Transformation und Fortschritt nur möglich, wenn die Menschen weniger Angst hätten. Zukunftsforscher von heute hätten im Gegensatz zu ihren Vorgängern unzählige Datenmengen zum Vergleich zur Verfügung. Das mache den Blick in die Zukunft und in unterschiedliche Gesellschaften leichter. Und damit auch in die Zeitarbeit, die Horx als einen ganz normalen Teil der Arbeitswelt versteht, wobei dieser wiederum Teil des größten Wirtschaftsbooms aller Zeiten sei, der gerade im Gange sei.<br /><br />Im Anschluss an den Vortrag diskutierten unter der Moderation von <b>Sven Astheimer</b>, Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Gäste und Unternehmer auf dem Podium über die Bedeutung der Zeitarbeit in der Region Frankfurt.<br /><br /><b>Franziska Bender</b> stellte die Zeitarbeit in konkreten Zahlen vor und betonte die besondere Rolle der Zeitarbeit in der Region. Dabei habe der Flughafen als größter Arbeitgeber vor Ort auch einen hohen Bedarf an Zeitarbeitnehmern. Aufstiegschancen hätten diejenigen, die Zeitarbeit aktiv nutzen, um ein neues Arbeitsverhältnis einzugehen. <br /><br />Zeitarbeitnehmerin <b>Monika Herb</b> berichtete über ihren Einstieg in die Zeitarbeit. Sie hatte drei Möglichkeiten für Festanstellungen, entschied sich jedoch für eine Beschäftigung in der Zeitarbeit. Man bekomme ausgefallene Jobangebote, wie Büroarbeit für ein iranisches Unternehmen, über die Zeitarbeit, sagte die Senior Management Assistentin. <br /><br />Von Qualifizierung und Weiterbildung in der Zeitarbeit, so <b>Klaus Stein</b>, sei er angenehm überrascht. Individuelle Fördermaßnahmen würden sehr viel mehr als in tradierten Unternehmen angegangen werden. „Ich könnte mir vorstellen, dass dort insbesondere auch eine weitere herausgehobene Rolle der Zeitarbeit liegt“. <br /><br />BAP-Vizepräsident <b>Mirco Melega</b> resümierte: „Die Professionalisierung der Zeitarbeitsbranche in den letzten Jahren hat sehr stark damit zu tun, dass die Anforderungen in den globalisierten Märkten gestiegen sind. Die Zukunft der Zeitarbeit liegt darin, dass sie sich weiter diversifiziert, wobei die Zeitarbeit auch sehr stark mit anderen Personaldienstleistungen verbunden ist, wie zum Beispiel die Personalvermittlung. Wir werden sicherlich eine noch stärkere Arbeitsteilung zwischen den internen Personaldienstleistungen, die das Kundenunternehmen selbst erbringt, und den externen Personaldienstleistungen, die die Personaldienstleister erbringen, erleben.“
Im Rahmen der Branchenkampagne „Die Zeitarbeit: Einstieg. Aufstieg. Wachstum.“ wird Matthias Horx demnächst in Berlin, Stuttgart und München seine Mega-Trends und Thesen über die Zukunft der Arbeit präsentieren.
<b>Über „Die Zeitarbeit: Einstieg. Aufstieg. Wachstum.“</b><br /><br />Unter dem Titel „Die Zeitarbeit: Einstieg. Aufstieg. Wachstum.&quot; hat der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) im Mai 2011 zusammen mit etwa 130 Mitgliedsunternehmen eine auf drei Jahre angelegte Informationskampagne für die Zeitarbeit gestartet. Mit der Initiative möchten der Ver-band und die Zeitarbeitsunternehmen den Nutzen und die Vielfalt der Branche kommunizieren und der Zeitarbeit eine deutlichere Stimme geben. Ziel ist es, über die positiven Effekte für die deutsche Wirtschaft und die Zeitarbeitnehmer zu informieren. Mehr über die Kampagne unter <link http://www.einstieg-aufstieg-wachstum.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.einstieg-aufstieg-wachstum.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 18:29:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wechsel in der BAP-Geschäftsführung</title>
			<link>http://www.personaldienstleister.de/index.php?id=137&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1010&#38;cHash=3088207ba5c52a71646fbb236fff2929</link>
			<description>Julia Große-Wilde neue Geschäftsführerin im BAP</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Sven-Frederik Balders, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP), nimmt ab dem 01.07.2013 eine selbständige Tätigkeit auf und verlässt daher die BAP-Geschäftsstelle. Rechtsanwalt Dr. Balders wurde im Rahmen der heutigen BAP-Präsidiumssitzung durch den Präsidenten Volker&nbsp;Enkerts offiziell verabschiedet. „Wir danken Herrn Dr. Balders ganz herzlich für seine geleistete Arbeit und bedauern, mit ihm einen allseits geschätzten Vertreter des Verbandes zu verlieren. Für seine berufliche und private Zukunft wünschen wir Herrn Dr. Balders alles Gute“, so BAP-Präsident Volker Enkerts und Hauptgeschäftsführer Thomas Hetz.
Als neue Geschäftsführerin (Stellvertreterin des Hauptgeschäftsführers) im BAP wurde Frau Rechtsanwältin Julia Große-Wilde im Rahmen der Präsidiumssitzung persönlich begrüßt. „Wir sind glücklich, mit Frau Große-Wilde eine hervorragend vernetzte und erfahrene Juristin der neuen Generation an Bord zu haben. Mit ihrer Erfahrung als Referentin im Bundestag und als politische Interessenvertreterin eines deutschen Unternehmens, wird sie dem BAP wichtige innovative Impulse geben“, so die Führungsspitzen des BAP.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:55:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Personaldienstleistungsfachwirt/-in: Anmeldefrist in Hamburg verlängert</title>
			<link>http://www.personaldienstleister.de/index.php?id=137&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1009&#38;cHash=6c65276094afa6d0b434847838e62f7d</link>
			<description>Für den neuen berufsbegleitenden Lehrgang zum Personaldienstleistungsfachwirt der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für den neuen berufsbegleitenden Lehrgang zum Personaldienstleistungsfachwirt der Deutschen-Angestellten-Akademie (DAA) in Zusammenarbeit mit dem BAP wurde die Anmeldefrist verlängert. Der Kurs in Hamburg beginnt am 3. Juni 2013. Mehr Informationen finden Sie <media 1133 _blank - "TEXT, Flyer Fachwirt Hamburg, Flyer_Fachwirt_Hamburg.pdf, 201 KB">hier</media> und in unserer <link http://www.personaldienstleister.de/presse-service/pressemitteilungen/detail/article/fuer-die-fuehrungskraefte-von-morgen-neuer-berufsbegleitender-lehrgang-fuer-personaldienstleistungs.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Pressemitteilung</link>. 
<br />Die Mitarbeiter/-innen der DAA beraten Sie gern: <br />040 - 251 52 90, <link info.hamburg@daa.de - mail "Opens window for sending email">info.hamburg@daa.de</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:43:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tarifautonomie nicht mit Füßen treten / Wahlkampf im Bundesrat auf Kosten geltender Tarifverträge</title>
			<link>http://www.personaldienstleister.de/index.php?id=137&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1004&#38;cHash=8054f6f51afbc75faff338bccf706dee</link>
			<description>Der am Freitag im Bundesrat gefasste Beschluss &quot;Gute Arbeit – Zukunftsfähige und faire...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der am Freitag im Bundesrat gefasste Beschluss &quot;Gute Arbeit – Zukunftsfähige und faire Arbeitspolitik gestalten&quot; der Länder Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein ignoriert die zwischen den Tarifpartnern abgeschlossenen Branchenzuschlagstarifverträge. 
„Der Vorschlag, Equal-Pay nach einer kurzen Einarbeitungszeit gesetzlich zu regulieren, kann nur als Angriff auf die Tarifpartnerschaft in der Zeitarbeit verstanden werden“, so der BAP-Hauptgeschäftsführer Thomas Hetz. Mit dem Abschluss von neun Branchenzuschlagstarifverträgen haben die Arbeitgeber der Zeitarbeit gemeinsam mit den DGB-Gewerkschaften für die Umsetzung des Equal-Pay-Grundsatzes gesorgt. Es besteht nicht nur kein Bedarf mehr für eine gesetzliche Regelung, ein solches Gesetz würde auch geltende Tarifverträge in Frage stellen. 
Die Forderung Zeitarbeit auf ihre eigentliche Kernfunktion der Abdeckung von Auftragsspitzen zurückzuführen, ist reiner „Wahlkampfpopulismus“, so Hetz. Der seit Jahren konstante Zeitarbeitnehmeranteil von rund 2 Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland zeigt, dass die Antragssteller an der Realität vorbei Wahlkampf machen. Die Entschließung des Bundesrates ist weder für den Arbeitsmarkt noch für die Wirtschaft hilfreich, denn Zeitarbeit ist ein wichtiges Flexibilisierungsinstrument bei schwankenden Auftragslagen und integriert nicht bzw. gering Qualifizierte und Arbeitssuchende. Mindestens 29 Prozent der Zeitarbeitskräfte haben keinen Berufsabschluss und über 60 Prozent kommen aus der Arbeitslosigkeit oder haben überhaupt noch nie einen Beruf ausgeübt. Damit leistet die Branche einen maßgeblichen Beitrag dazu, dass diese Personengruppen, die am Arbeitsmarkt nur geringe Chancen haben, den Sprung in Beschäftigung überhaupt schaffen.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 14:33:00 +0200</pubDate>
			
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