BAP beim CDU-Bundesparteitag in Essen: Positive Bilanz am BAP-Stand

BAP-Hauptgeschäftsführer Thomas Hetz (l.) und Jana Schimke, Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales im Deutschen Bundestag und Mitglied im Vorstand des Parlamentskreises Mittelstand (r.), am BAP-Stand auf dem CDU-Bundesparteitag.

Peter Weiß, Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales und Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Fraktion (l.) und Thomas Hetz im Gespräch. Fotos: Alex Muchnik

Auch am zweiten Tag des 29. Bundesparteitags der CDU-Fraktion war der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) mit einem Stand und seinen Kaffeespezialitäten präsent. Wie gestern war der BAP-Stand auch heute sehr gut besucht und das Interesse der Delegierten an Themen rund um die Personaldienstleistungsbranche weiterhin groß.

Die BAP-Ansprechpartner vor Ort nutzten die Gelegenheit, um in den Gesprächen über Daten und Fakten zur Zeitarbeit zu informieren und die Delegierten mit Informationsmaterial über aktuelle Themen der Branche zu versorgen. So lag ein Fokus der Gespräche auf die ab dem 1. April 2017 in Kraft tretenden Gesetzesänderungen in der Arbeitnehmerüberlassung. Großes Interesse herrschte bei vielen Politikern der CDU wie Peter Weiß, Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales und Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Fraktion, Paul Ziemiak, Bundesvorsitzender der Jungen Union Deutschlands, Prof. Dr. Otto Wulff, Bundesvorsitzender der Senioren Union, und Jana Schimke, Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales im Deutschen Bundestag und Mitglied im Vorstand des Parlamentskreises Mittelstand, auch am gerade erfolgten Tarifabschluss der Arbeitgeberverbände der Zeitarbeit und der DGB-Gewerkschaften. Dieser sieht auch die Ost-West-Angleichung zum 1. April 2021 vor.

„Die Zeitarbeit hat sich in den vergangenen Jahren als Flexibilitäts- und vor allem Integrationsinstrument für Menschen bewährt, die es nicht so leicht haben, in Arbeit gebracht zu werden. Angesichts der künftigen Herausforderungen für die Branche bestand großer Gesprächs- und Informationsbedarf auf allen Seiten", zog BAP-Hauptgeschäftsführer Thomas Hetz ein positives Fazit.

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